Glaube an Liebe

Kontakt

Burkhard Grolla
Am Hang 18                                             

D- 58566 Kierspe

Telefon  +49 (0) 23 59 - 29 92 464
Mobil    +49 (0) 170 - 99 99 820
eMail    info(at)coaching-grolla.de

 

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Ihr Berater: Burkhard Grolla

Ich bin im April 1966 geboren, seit September 1989 verheiratet mit Andrea und wir haben 3 Kinder.
Unser ältester Sohn ist 1995 geboren, mittlerweile verheiratet  und studiert in Wuppertal.
Unser mittlerer Sohn ist ein "Sternenkind", er wurde 1998 leider tot geboren.
Unsere 2002 geborene Tochter wohnt noch zu Hause und geht auf ihr Abitur zu.

Über 20 Jahre lang war ich als Diplom-Ingenieur in der Maschinenbau- Industrie tätig, bis ich 2013 noch einmal ein neues berufliches Fundament gelegt habe und neue Ausbildungen absolviert habe, zum 

  • Begleitenden Seelsorger (BTS)
  • Therapeutisch beratenden Seelsorger / Lebens- und Sozialberater (BTS)
  • Systemischen Coach (Radius IKK)

Weitere Fortbildungen in Mediation, biblisch-theologischen Themen, Sexualberatung, Paarberatung, Persönlichkeitsdiagnostik etc. schlossen sich an und ich bin stetig dabei mich fortzubilden und meinen fachlichen Horizont zu erweitern.

Ich habe die Beziehungen zu Menschen und die Beratung von Menschen in den Mittelpunkt meines Lebens gerückt.
Seit Mai 2015 bin ich beim Weißen Kreuz e.V. angestellt und in der Beratungsstelle in Kierspe tätig.
Es ist mir ein großes Anliegen, Menschen zu unterstützen und ihnen zu helfen:

  • Ihnen den Blick für ihre eigenen Ressourcen und Kräfte zu schärfen,
  • mit Ihnen gute Wege aus ihren Lebenskrisen zu finden,
  • zurück zu finden in ein werteorientiertes, freiheitliches Leben.

Grundlagen 

In dem allen orientiere ich mich am biblisch-christlichen Menschen- und Gottesbild. Dabei besteht der Mensch als unteilbares Geschöpf Gottes aus den miteinander untrennbar verwobenen Anteilen Soma (Leib), Psyche und Pneuma (Geist).  

Das von der BTS gelehrte integrative Seelsorgekonzept, das sowohl biblisch verankert als auch psychologisch fundiert ist, nimmt den Menschen als wertvolles Geschöpf Gottes in allen Facetten wahr und beschränkt sich nicht auf die Betrachtung von Teilbereichen, wie es vielerorts noch immer von Medizin, Psychologie und Theologie gesehen wird.

Ich setze auf den biblisch orientierten Ansatz der Ganzheitlichkeit.


Was und wem ich glaube

Wer christliche Seelsorge und Lebenshilfe anbietet, muss vorab  seine christliche Glaubensgrundlage und sein Menschenbild beschreiben.   

Ich glaube dass 

  • der dreieinige Gott in Vater, Sohn und Heiligem Geist als allmächtiger Schöpfer von Himmel und Erde und allem Leben sich selbst den Menschen als seinen geliebten Geschöpfen in Liebe und Gnade zugewandt hat
  • Gott ein liebender und gleichzeitig auch gerechter und unbestechlicher Gott ist, der die in Sünde und Ablehnung zu ihm gefallene Menschheit retten will
  • kein Mensch aus eigener Kraft und Anstrengung Gottes Anspruch an Sündlosigkeit und Gerechtigkeit erreichen kann und dass der Mensch auf die Gnade und Vergebung Gottes unbedingt angewiesen ist
  • Gott in Jesus Christus zu den Menschen gekommen ist um Ihnen Erlösung, Vergebung und Gerechtigkeit vor Gott zu bringen, die diese durch eigene Leistung und Anstrengung niemals erreichen können
  • der Sohn Gottes, Jesus Christus am Kreuz von Golgatha stellvertretend alle Schuld der Welt und die Trennung der Menschen von Gott auf sich genommen hat und so jedem Menschen Vergebung, Erlösung und ewiges Leben ohne Gegenleistung schenken kann und will
  • Gott zu jedem Menschen eine persönliche, erfahrbare und praktische Beziehung haben möchte indem er ihn ermutigt, dieses kostenlose Geschenk Jesu anzunehmen und in eine persönliche Beziehung zu Gott, der bewußten und erklärten Gottes-Kindschaft, einzutreten
  • Gott jedem einzelnen Menschen seinen souveränen Willen läßt, auf Gottes Angebot einzugehen und dass es in der ewigen Herrlichkeit Gottes nur "freiwillige" Kinder Gottes geben wird
  • dass es einen Tag der sichtbaren Wiederkunft Jesu Christi auf dieser Erde geben wird, an dem alle Menschen auferstehen werden und Jesus alle gläubigen Kinder Gottes in ewige Herrlichkeit führen wird
  • es ein Endgericht geben wird über alle, die ihn abgelehnt haben. Dort wird Gott richten, verurteilen und alle, die ihn abgelehnt haben, sich selbst und den dunklen Mächten überlassen, was in ewigem Elend und Schmerz enden wird.
  • Gott im Alltag praktisch erfahrbar und an allen Dingen unseres Lebens interessiert ist, dass Gott auf unser Gebet hört, reagiert und sich über jeden sehr freut, der konkret mit ihm in Kontakt treten will
  • Gott seine Kinder reich beschenken will mit allen Dingen, die aus Gottes unfehlberer Sichtweise gut für seine Kinder sind
  • der Heilige Geist als personalisierte Kraft Gottes wirksam ist, Menschen zur Umkehr führt und in den gläubigen Kindern Gottes wohnt, praktisch erfahrbar ist und heilende und heiligende Prozesse sowie besondere Gaben entfalten kann und will
  • Gott sich den Menschen auf natürliche und übernatürliche Weise offenbart. Vorrangig in seinem durch göttliche Inspiration entstandenem geschriebenen Wort, der Bibel, die die höchste Autorität in allen Fragen des Glaubens und der Lebensführung ist. Aber auch durch von Gott verliehene Weisheit, die Wirkungen und Gaben des Heiligen Geistes Gottes in seinen Kindern und durch Segnungen und Gemeinschaft der gläubigen Kinder Gottes untereinander
  • Jesu einen Auftrag an seine gläubigen Nachfolger hat, die so seine weltweite Gemeinde der gläubigen Christen bilden, diese frohmachende Botschaft von der Liebe und Gnade Gottes allen Menschen weiter zu sagen, den Menschen zu helfen, Gott kennen zu lernen und auf diese Weise ewige Errettung zu erlangen

Ausserdem

  • bekenne ich mich zu den Grundsätzen der Deutschen Evang. Allianz
  • stehe ich zu den Grundsätzen und Leitlinien zur Ethik und Antidiskriminierung des Weißen Kreuz e.V.

Mein Menschenbild  und mein Gottesbild

  • stützt sich auf das biblische Menschenbild des gewollten, bejahten und eigenverantwortlich geschaffenen Menschen ("nefesh" = "Seele"), bestehend aus der untrennbaren und verwobenen Einheit aus Leib, Psyche und Geist.  
  • (siehe dazu 1. Mose 2,7) 
  • Von dem dreieinigen Gott (Vater, Sohn und Heiliger Geist) geschaffen und in eine als sehr gut und perfekt geschaffene Umgebung gesetzt, war der Mensch ursprünglich bestimmt zum unmittelbaren und direkten Kontakt mit dem schöpfenden und liebenden Gott.
  • Durch freie Willensentscheidung hat der Mensch den Ungehorsam und die Trennung von Gott gewählt, in dem Wunsch "Gott gleich zu sein" und niemanden über sich zu dulden. So ist die Trennung zum liebenden, schöpfenden Gott an die gesamte Menschheit vererbt und an die Stelle der guten und gehorsamen Gottesnähe trat Leid und Not, der körperliche Tod und der ewige geistliche Tod.
    Dabei ist der ewige Tod als ewige Trennung vom allmächtigen, allgegenwärtigen und allwissenden Gott zu verstehen. Also als endgültige, unumkehrbare Zielverfehlung des Menschenlebens.
  • Nicht durch gesetzliche Rechtschaffenheit und Anstrengung kann der Mensch zurück in die segensreiche und erlösende Gottesnähe kommen. Allein das Kleinwerden Gottes und sein Gnadengeschenk der Sündenvergebung durch Jesus Christus, den Sohn Gottes hat Gott selbst den Weg zurück in seine Gegenwart ermöglicht. Er bietet seine Vergebung an und verspricht jedem, der sich darauf einläßt, die erlösung vom ewigen geistlichen Tod und statt dessen wieder die perfekte Nähe zum unfehlbaren, ewig liebenden Gott und Vater.
  • Wer sich darauf nicht einlassen will, der muss gemäß seines eigenen Willens den ewigen geistlichen Tod erleiden und die ewige Trennung vom guten Schöpfergott ertragen.
  • Weil Gottes unvergleichliches, kostenloses Angebot noch immer besteht, seine Geduld mit uns Menschen noch nicht zu Ende ist, gilt Jesu Auftrag an alle Christen, die Gottes Angebot angenommen haben und ihm gehorsam sein wollen:

    Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. (Mtth. 28, 19+20)
  • Ausserdem gilt als Leitschnur für die seelsorgerliche und beratende Hilfe:

    Weist die Unordentlichen zurecht, tröstet die Kleinmütigen, tragt die Schwachen, seid geduldig gegen jedermann. (aus 1.Thess. 5,14)

Was und wem ich nicht glaube 

Wer Seelsorge und Lebenshilfe anbietet, muss sich auch abgrenzen und klar bekennen, was er nicht glaubt und nicht unterstützt. So bestätige ich, dass ich 

  • sämtliche Machenschaften, Praktiken und sämtliches Gedankengut der Scientology - Bewegung nicht unterstütze sondern strikt ablehne.
  • ebenso seine Tarnorganisationen oder ähnliche sektenähnliche Glaubensgemeinschaften nicht unterstütze sondern strikt ablehne.
  • es strikt ablehne, solches oder ähnliches Gedankengut zu verbreiten.
  • sektirerische und esoterische Praktiken aller Art ablehne, diese selbst nicht praktiziere und auch nicht in der Beratung einsetze.
  • sämtliche okkulten und satanistischen Praktiken ablehne.
    Aber ich glaube daran, dass durch die Vergebung Gottes in Jesus Christus eine Loslösung und Befreiung von okkulten und satanischen Bindungen für jeden Menschen möglich ist.
  • jegliche Diskriminierung von Menschen wegen ihrer Zugehörigkeit zu Gruppen, Millieus oder Lebensformen, genauso wie jegliche Diskriminierung wegen religiöser und ethischer Überzeugungen ablehne.